Museum Insel Hombroich

Auch wenn es regnet - eigentlich fisselt es nur ein bisschen - habe ich noch nie ein Museum gesehen, dass so viel Natur bietet. Und ein kostenloses Essen.

Museum Insel Hombroich

Ein Spaziergang durch die Natur - ein Naturschutzgebiet. Zwischendrin: immer wieder Gebäude. Mal leer, mal mit Kunst beseelt. Dann wieder Natur - Pfade die sich von Gebäude zu Gebäude schlingen. Auf engen, nicht beschilderten Wegen. Finde deinen Weg, halte einen Moment inne und setze dich auf eine der zahllosen Bänke und sieh, wie die Erft an dir vorbeifließt.
Vögel bauen ihre Nester rund um dich herum, Wildgänse marschieren mit ihrem Nachwuchs vor dir quer über den Weg. Figuren aus Metall und Stein blicken zwischen den Bäumen hindurch.

Im Restaurant gibt es eine kleine Mahlzeit. Es gibt verschiedene Brotsorten mit Butter und Marmelade oder Kartoffeln mit Quark. Ich entscheide mich für einen Apfel. Dazu Wasser, Tee oder Kaffee. Kostenlos, denn Gastfreundschaft, das war dem Stifter wichtig und er hat es in den Stiftungsregeln festgehalten.

Weiter geht es, an Sitzreihen vorbei, Steine in die Bilder geritzt wurden. Baumstämme, die zu Figuren gestaltet wurden. Häuser, in denen Kunst auf Besucher wartet. Und wieder dazwischen: die Erft, Wald, Bänke, Blumen, Wege ...

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